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Verkehrssituation vor der Grundschule in Ellerau, Dorfstraße
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16.03.09
 
Dorfstraße vor der Grundschule, Kindergarten .... EINE GEFAHRENQUELLE!!
Dorfstraße vor der Grundschule, Kindergarten .... EINE GEFAHRENQUELLE!!
Die Dorfstraße in Ellerau stellt vor der Krippe Kindergarten, Minischule (Vorschule) und Grundschule ein Gefahrenpotential für die Verkehrsteilnehmer dar. Das gilt besonders für die Kinder und Jugendlichen. Direkt vor den obigen Einrichtungen befindet sich eine Ampel, die nach Bedarf betätigt werden kann. Die Ampel reicht unseres Erachtens aber allein nicht aus, um die größtmögliche Sicherheit anzubieten.

Die Gemeinde Ellerau bemüht sich deshalb schon seit geraumer Zeit beim Kreis, dass dort zusätzlich zur Ampel eine Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h eingerichtet wird. Bisher ist dieses stets abgelehnt worden mit der Begründung: „Beides (Ampel und 30 km(h) geht nicht, da es sich um eine Kreisstraße handelt“


Wir haben kürzlich ein verkehrspolitisches Gespräch in Ellerau mit unserem Bundestagsabgeordneten Gero Storjohann geführt und hierbei u.a. auch dieses Thema angesprochen. Am Ende waren sich alle Teilnehmer einig, der Empfehlung des Bundestagsabgeordneten zu folgen und unser Anliegen auf die politische Ebene des Kreises zu tragen, also die Kreistagsfraktion der CDU einzuschalten. Dieses ist inzwischen geschehen. Damit hoffen wir zu erreichen, dass Einfluss auf die Entscheidung der Kreis-Verwaltung genommen werden kann.

Wir möchten nachstehend begründen, warum wir die jetzige Situation für bedenklich und die zusätzliche Maßnahme (30 km/h) für dringend geboten halten:

Besonders morgens erreichen hunderte Personen (Schüler, die allein kommen, Eltern mit ihren Kindern unterschiedlichen Alters, zu Fuß, per Fahrrad und sehr häufig mit dem Auto) die Schule. Verständlicherweise steht die Ampel dann für den Autoverkehr nicht immer auf „Rot“. Sobald die Autos „freie Fahrt“ haben, fahren sie mit 50 km/h - und oft darüber hinaus – vorbei an dem auf der einen Seite schmalen Fußweg. Hier stehen dann viele Menschen dicht an der Straße. Wie leicht kann durch eine kleine Rangelei ein Kind auf die Straße gelangen!!

Warum soll es erst so weit kommen, wenn durch eine kleine Maßnahme die Gefahr minimiert werden könnte? Es gibt genügend Beispiele, dass nach einem Unfall Dinge angepackt um umgesetzt werden können, die vorher nicht gingen. Wir sollten nicht solange warten!

Verstärkt wird die Gefahrensituation noch dadurch, dass vor den obigen Einrichtungen viele Autos kurz parken, während die Eltern ihre Kinder in die Einrichtungen bringen. Die Parkstreifen sind quer zum fließenden Verkehr angelegt. Das erzeugt eine unübersichtliche Lage beim Rücksetzen der Fahrzeuge.

Wir hoffen sehr, dass durch diese Initiative Bewegung in das Thema Verkehrssicherheit vor der Schule gebracht wird und im Interesse unserer Kinder eine Geschwindigkeitsbegrenzung kommt.

CDU KV Segeberg
CDU KV Segeberg
Gero Storjohann, MdB
Gero Storjohann, MdB
CDU Schleswig-Holstein
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