Gero Storjohann und Ole-Christopher Plambeck diskutierten mit Baufachleuten

(Vlnr.) Gero Storjohann MdB, der Wirtschaftsrat-Ehrenvorsitzende Hans-Werner Blöcker vom Landesverband Schleswig-Holstein, Ole-Christopher Plambeck MdL, Mitglied der Geschäftsleitung H+H Deutschland Joachim Kartaun und Christian Sowada vom Vorstand Wirtschaftsrat der Sektion Segeberg.

Wittenborn. Um die bessere Steuerung vom heimatlichen Flächenverbrauch, Recycling von Baustoffen und die zukünftige Versorgung mit Kies ging es am Donnerstag bei der Podiumsdiskussion vom CDU Wirtschaftsrat Schleswig-Holstein in Wittenborn. Neben zahlreichen Wirtschaftsfachleuten, insbesondere aus dem Baugewerbe, nahmen der CDU Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann und der CDU Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck an der hochkarätig besetzten Veranstaltung in den Räumen der Firma H+H Deutschland in Wittenborn teil.

Die Fachleute kritisieren die Vorurteile und Behinderungen bei der Verwendung von schadstofffreiem Recycling-Baumaterial auch seitens zahlreicher Kommunalpolitiker.

Die beiden CDU Abgeordneten nutzen ständig ihre sitzungsfreie Zeit um sich für ihre Entscheidungsfindung bei Fachleuten, Unternehmern und Betroffenen zu informieren.

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Weitere halbe Million zur Sanierung sanitärer Räume in öffentlichen Schulen im Kreis Segeberg

Die CDU Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann

Kiel – Kreis Segeberg. „Das Land legt noch einmal nach und stellt eine weitere und damit die inzwischen dritte Tranche zur Sanierung sanitärer Räume in öffentlichen Schulen bereit. Für den Kreis Segeberg handelt es sich um weiter 537.973 Euro. Damit erhält der Kreis Segeberg den größten Anteil“, berichten die beiden CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck aktuell aus Kiel.

Insgesamt sind das  noch einmal sechs Millionen Euro aus dem Sondervermögen IMPULS (Infrastruktur-Modernisierungs-Programm für Schleswig-Holstein) können zur Sanierung sanitärer Räume in Gebäuden von in öffentlicher Hand befindlichen Schulen einschließlich der sanitären Räume in mit der Schule verbundenen Schulwohnheimen sowie in schulischen Sportstätten und Schwimmhallen investiert werden.

Die Schulträger müssen die von ihnen beabsichtigten Maßnahmen beim Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MBWK) bis zum 31. Oktober einreichen. Auf die Reihenfolge des Einreichens kommt es dabei nicht an.

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