CDU Segeberg bereitet Internet-Wahlkampf vor

Bad Segeberg – Zur Unterstützung der Arbeit in Stadt- und Ortsverbänden und der Kreistagskandidaten machte der CDU Kreisverband in einem Workshop ihre internetbegeisterten Wahlkämpfer  fit für die Aktionen bis zum 6. Mai.

Der Workshop wurde von Carsten Nissen durchgeführt, der sich in diesem Bereich bestens auskennt und damit hilfreiche Hinweise und Tipps geben konnte.

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Peter Groth ist Spitzenkandidat der CDU Ellerau

(vlnr.) Wahlleiter Ole-Christopher Plambeck MdL, Axel Grages, Sandra Renken, Cathrine Grages, Joachim Friede, Peter Groth, Rosemarie Nowack, Thomas Stender, Gerd Malade (Es fehlt Malte Bödecker)

Eifrige Diskussionen – Eistimmige Wahlen.

Ellerau – Auf der  Mitgliederversammlung des CDU-Ortsverbandes Ellerau am Montag im JP Steakhouse stellten die Christdemokraten ihre Direkt- und Listenkandidaten zur Kommunalwahl am 6. Mai auf.

Von den 10 Direktkandidaten steht der  stellvertretende Ortsvorsitzende und Mitgliederbeauftragte Peter Groth (WK 2) an der Spitze der Liste. Ihm folgen  der Ortsvorsitzende  Axel Grages (WK 1), Beisitzer Joachim Friede (WK 1), Rosemarie Nowack (WK 4), Sandra Renken (WK 3), Schatzmeister Thomas Stender (WK 3), Gerd Malade (WK 2), Cathrine Grages (WK 4), Marko Dedler (WK 5)  und Malte Bödecker (WK 5) Sie führen in dieser Reihenfolge die Liste an. Alle Bewerber wurden in einer en bloc Wahl einstimmig nominiert.

Ingeborg Wölke, Jens Neumann und Giula Groth  wurden nach ihrer spontanen Bewerbung auf der Versammlung zusätzlich und ebenfalls einstimmig  auf die Liste gewählt.

Als besonderer Gast leitete der  Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck die Sitzung und berichtete aktuell aus dem Landtag. Der Ortsvorsitzende konnte 9 stimmberechtigte Mitglieder,  den Kreistagskandidaten Alexander Storjohann und  Kreisgeschäftsführer Jörg Feldmann begrüßen.

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Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck: Der Hamburger Rand braucht diese Klinik!

Die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole-Christopher Plambeck

Henstedt-Ulzburg – In der kommenden Woche soll nach Angaben der Paracelsus-Klinik bekanntgegeben werden, in welcher Form der Betrieb am Standort Henstedt-Ulzburg weitergehen wird und ob sogar ein Verkauf aller Einrichtungen in Frage kommt. Dazu Katja Rathje-Hoffmann, sozialpolitische Sprecherin der CDU-Landtagsfraktion, und der für denKreis zuständige Landtagsabgeordnete Ole-Christopher Plambeck:

„Nach den Problemen in der Sana-Klinik in Eutin haben wir nun auch im Süd-Westendes Landes einen weiteren Fall, der uns echte Sorgen bereitet. Öffentlich zur Disposition stehen schon jetzt die Gynäkologie und die Geburtshilfe – und dies bei über 800 Geburten jährlich! Für Frauen und viele Familien im Umland wäre das ein massiver Verlust, der nicht hinzunehmen ist“, so die Einschätzung von Rathje-Hoffmann. Die Bedeutung dieses Krankenhaus-Standortes sei auch vor dem Hintergrund der unmittelbaren Nähe zu Hamburg kein Faktor, der eine Schließung begründen könne.

Ole-Christopher Plambeck zu der Problematik: „Henstedt-Ulzburg und die Umlandregionen nördlich von Hamburg brauchen diesen Klinik-Standort. Er sichert eine wohnortnahe und schnelle Versorgung. Eine Schließung würde aus meiner Sicht eine deutliche Änderung der Versorgungssituation hinterlassen. Den Appell der Ärzteschaft trage ich absolut mit!“

Nach Angaben des zuständigen Staatsekretärs bestehe derzeit aber keine unmittelbare Bedrohung für den Standort. Dennoch äußert sich Rathje-Hoffmann skeptisch: „Ein wiederkehrendes Problem bei diesen Fällen – und das zeigt sowohl Sana als auch die Insolvenz bei der Paracelsus-Klinik – ist und bleibt ein fehlendes Landeskrankenhausgesetz. Das Land hat keine Möglichkeit einer Rechts- oder Fachaufsicht. Um diese Lücke müssen wir uns kümmern – noch in 2018!“

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