Einführung der Meistergründungsprämie ist wichtige Weichenstellung für das Handwerk

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Anlässlich des Jahreswechsels haben die CDU-Landtagsabgeordneten Katja Rathje-Hoffmann und Ole Plambeck heute (4. Januar 2019) die Einführung einer Meistergründungsprämie in Schleswig-Holstein im Jahr 2019 begrüßt.

„Im neuen Jahr bringt die Landesregierung mit der Einführung der Meistergründungs-prämie eine wichtige Weichenstellung für das Handwerk im Kreis Segeberg auf den Weg. Voraussichtlich ab April wird die Gründung oder die Übernahme eines Meisterbetriebes mit bis zu 10.000 Euro finanziell gefördert“, sagt Katja Rathje-Hoffmann, Landtagsabgeordnete aus dem Kreis Segeberg.

Die Einführung der Meistergründungsprämie erfolge vor dem Hintergrund zahlreicher drohender Betriebsaufgaben, da über die Hälfte der Betriebsinhaber im Bereich der Handwerkskammern Lübeck und Flensburg älter als 50 Jahre seien. Die mit der Meistergründungsprämie gewährte finanzielle Förderung solle deshalb zur Neugründung oder Übernahme eines Handwerksbetriebes motivieren. „Die schwierige Suche nach einem Handwerker dürfte für die allermeisten Menschen bereits heute gängige Erfahrung sein“, so Ole Plambeck. Die Meistergründungsprämie solle dazu beitragen, mittelfristig für Abhilfe zu sorgen.

Mit der Einführung der Meistergründungsprämie fördere Schleswig-Holstein dieerstmalige Gründung beziehungsweise Übernahme eines Handwerksmeisterbetriebs nach einem Zweistufenmodell mit maximal 10.000 Euro (7500 Euro Basisförderung, 2500 Euro Folgeförderung), so Plambeck weiter. Dafür stelle das Land im Jahr 2019 erstmaligeine Million Euro zur Verfügung. In den nächsten Jahren steige die Summe auf knapp drei Millionen Euro jährlich.

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2019 – Das Europa-(Wahl)Jahr

Niclas Herbst (CDU Europawahl-Spitzenkandidat für Schleswig-Holstein).

Europawahl am Sonntag, 26. Mai 2019

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Der WZV gibt die Depotcontainer auf

Der WZV gibt die Depotcontainer auf

Bislang betrieb der Wegezweckverband – Segeberg (WZV) die öffentlich zugänglichen Papiercontainer und wird sich zum 1 Januar 2019 aus dem Geschäft zurückzuziehen. Die Stellplätze seien oft verunreinigt, die Entsorgung von Altpapier ist unwirtschaftlich begründete der WZV seine Entscheidung.   Die Leerung mit Spezialfahrzeugen sei aufwendig und teuer und stehe in keinem Verhältnis zum Ertrag.

Die Gemeinden können die Containerplätze auf eigene Kosten betreiben.   Die Kosten für Standorte in Ellerau am Freibad und im Brombeerweg betragen ca. 11.000 Euro pro Jahr. Die Gemeinde Ellerau wird die Standorte kurzfristig weiter unterhalten. Die Politik wird  nach einer kostengünstigen Lösung suchen.

Die großen Depotbehälter werden hauptsächlich von Kleingewerbetreibenden genutzt, für die die Container gar nicht gedacht seien. Sie entsorgen die Kartonagen immer wieder unerlaubt – dafür müssen sie eigentlich bezahlen.  Aus diesem Grund sei beim WZV die Entscheidung getroffen worden, die großen Container nicht mehr zu unterhalten.

Für den Privathaushalt gibt es die blaue Tonne.  Und richtig zerkleinert, passen die meisten Pappkartons in diese Tonne.  Größere Pappmengen können kostenlos bei den WZV -Recyclinghöfen abgegeben werden. Wer keine blaue Papiertonne hat, kann diese beim WZV bestellen. Im Durchschnitt produziert jeder Haushalt 260 kg Altpapier.

PG

 

 

 

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