Der WZV gibt die Depotcontainer auf

Der WZV gibt die Depotcontainer auf

Bislang betrieb der Wegezweckverband – Segeberg (WZV) die öffentlich zugänglichen Papiercontainer und wird sich zum 1 Januar 2019 aus dem Geschäft zurückzuziehen. Die Stellplätze seien oft verunreinigt, die Entsorgung von Altpapier ist unwirtschaftlich begründete der WZV seine Entscheidung.   Die Leerung mit Spezialfahrzeugen sei aufwendig und teuer und stehe in keinem Verhältnis zum Ertrag.

Die Gemeinden können die Containerplätze auf eigene Kosten betreiben.   Die Kosten für Standorte in Ellerau am Freibad und im Brombeerweg betragen ca. 11.000 Euro pro Jahr. Die Gemeinde Ellerau wird die Standorte kurzfristig weiter unterhalten. Die Politik wird  nach einer kostengünstigen Lösung suchen.

Die großen Depotbehälter werden hauptsächlich von Kleingewerbetreibenden genutzt, für die die Container gar nicht gedacht seien. Sie entsorgen die Kartonagen immer wieder unerlaubt – dafür müssen sie eigentlich bezahlen.  Aus diesem Grund sei beim WZV die Entscheidung getroffen worden, die großen Container nicht mehr zu unterhalten.

Für den Privathaushalt gibt es die blaue Tonne.  Und richtig zerkleinert, passen die meisten Pappkartons in diese Tonne.  Größere Pappmengen können kostenlos bei den WZV -Recyclinghöfen abgegeben werden. Wer keine blaue Papiertonne hat, kann diese beim WZV bestellen. Im Durchschnitt produziert jeder Haushalt 260 kg Altpapier.

PG

 

 

 

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Weitere Landesmittel für weniger eklige Schultoiletten im Kreis Segeberg

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Ole-Christopher Plambeck MdL und Katja Rathje-Hoffmann MdL

Vor zwei Monaten hatte die Landesregierung weitere 6 Millionen Euro für die Sanierung von Schultoiletten zur Verfügung gestellt. Anträge konnten bis zum 31. Oktober 2018 gestellt werden. Die Landtagsabgeordneten Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann hatten damals die Schulträger darum gebeten entsprechende Anträge zu stellen.

Heute (17. Dezember 2018) hat die Landesregierung bekannt gegeben, für welche Schulträger welche Mittel zur Verfügung stehen:

„Im Kreis Segeberg profitieren gleich zehn Schulen mit zusammen 537.973,- Euro Zuschüsse von den zusätzlichen Fördermitteln des Landes“, freuen sich Ole-Christopher Plambeck und Katja Rathje-Hoffmann als direkt gewählte Abgeordnete aus dem Kreis Segeberg.

So wird für die Sventana Schule in Bornhöved eine Förderung von 82.340,55 Euro für die Sanierung der Sanitärräume in der Schule und der Sporthalle zur Verfügung gestellt. Mit 42.472,29 Euro wird die Sanierung der WC-Anlagen für Mädchen und Jungen in der Richard-Hallmann-Schule in Trappenkamp gefördert. 80.932,50 Euro bekommt der Schulverband Segeberg für die Sanitäranlagen in der Theodor-Storm-Schule in Bad Segeberg und der Grundschule Warderfelde in Rohlstorf. Für die Stadt Kaltenkirchen stehen 82.340,55 Euro für die Sanierung der Sanitärräume an der Gemeinschaftsschule am Marschweg und dem Gymnasium Kaltenkirchen zur Verfügung. Für die Sanitärräume in der Gymnastikhalle an der Gemeinschaftsschule Sülfeld und der Grundschule in Alveslohe stehen jeweils 82.340,55 Euro bereit und der Grundschule Oering würden 37.500 Euro für die Sanitärräume zustehen. Die Grundschule Lütjenmoor in Norderstedt würde 47.706 Euro bekommen.

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