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Quo vadis Kreisverband Segeberg? Wirbel in der CDU

Geschrieben am 19.05.16 in Kategorie Aktuell, Allgemein, Kreispolitik, Zukunft

Leserbrief aus der Segeberger Zeitung vom 03. Mai20160506 SZ Leserbrief BGM Warn

 

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Kurt Barkowsky ist neuer Vorsitzender der CDU-Kreistagsfraktion

Geschrieben am 10.05.16 in Kategorie Allgemein

Nach dem angekündigten Rücktritt von Klaus Peter Dieck wählte heute die CDU Kreistagsfraktion den Kaltenkirchener Gastronomen Kurt Barkowsky zu seinem Nachfolger.

Kurt BarkowskyCDU-Kreistagsfraktion und Kreisvorstand danken Claus Peter Dieck für seine erfolgreiche Arbeit als Fraktionsvorsitzender und gratulieren Kurt Barkowsky zur Wahl als neuen Fraktionsvorsitzenden. – Der Kreisvorsitzende Gero Storjohann MdB gratuliert aus der Sitzungswoche in Berlin.

Foto: (Angelika Hahn-Fricke)
(vlnr.) Doris Grote (stellvertretende Fraktionsvorsitzende), Katja Rathje-Hofmann MdL (stellvertretende CDU-Kreisvorsitzende), Claus Peter Dieck (stellvertretender Landrat), Winfried Zylka (Kreispräsident), Kurt Barowsky, (Vorsitzender CDU Kreistagsfraktion), Dr. Axel Bernstein MdL (stellvertretender Kreisvorsitzender).

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Wo bleibt Fortschritt in unserer Region?

Geschrieben am 28.04.16 in Kategorie Allgemein

Verkehrspolitik / Hans-Jörn Arp: Die Macht von Fledermäusen, Wachtelkönigen und Schlammpeitzger muss eingedämmt werden

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Zu den vorgestellten Zwischenergebnissen der Fledermauszählungen an der A 20 erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer und verkehrspolitische Sprecher der CDU-Landtagsfraktion, Hans-Jörn Arp:
„Es ist richtig, dass die Natur besonders geschützt ist und Infrastrukturprojekte am Naturschutz auszurichten sind. Dass Fledermäuse, Wachtelkönige und Schlammpeitzger aber mittlerweile eine solche Macht haben, sogar wichtige Verkehrsprojekte zu verhindern, geht wirklich zu weit. Das lässt sich auch keinem vernünftig denkenden Bürger mehr erklären. Hier muss dringend die Balance wiederhergestellt werden.“
Es sei auch für die betroffenen Regionen schädlich, wenn wirtschaftliche Entwicklungen durch einen überzogenen Naturschutz in diesem Maße ausgebremst würden.

„Wenn am Ende mittelständische Unternehmen woanders hinziehen und die Leistungsträger ihre Arbeitsplätze verlieren, dann wird es schwer, Naturschutz überhaupt noch zu vermitteln. Auch im Interesse des Naturschutzes ist es wichtig, dass die Interessen besser miteinander abgewogen werden“, erklärte Arp.

Landeshaus, 24105 Kiel E-Mail: info@cdu.ltsh.deInternet: http://www.cdu.ltsh.de

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Lebens- und liebenswertes Ellerau

Geschrieben am 22.04.16 in Kategorie Allgemein
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Rolf Schröder

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Mitglieder der CDU Ellerau,

Ellerau soll lebenswert und liebenswert bleiben. Die CDU will ihren Beitrag dazu leisten. Der hohe Wohnwert und die vorteilhafte Lage Elleraus inmitten der Metropolregion Hamburg kann nicht geleugnet werden. Aber vieles muss noch besser entwickelt werden, am besten gemeinsam mit unseren Nachbarn.

Ellerau kann Voraussetzungen schaffen für weiteres Wachstum. Dafür müssen die Weichen gestellt werden insbesondere für Straßen-, Haus- und Wohnungsbau. Der Ausbau des Kadener Weges hin zur Alvesloher Straße und weiter zur Ellerauer Stra0e würde weitere Flächen für Haus und Wohnungsbau erschließen. Die Planungen Henstedt-Ulzburgs und Quickborn, mit Wachstum in Richtung Tanneneck, in unsere Richtung, sind sehr interessant.

Ein General-Verkehrs-Wegeplan für die nächsten 10-20 Jahre muss her. Die Bebauung der geographischen Ortsmitte Ellerau muss großzügig und umfassend angegangen werden. Ellerau braucht Ortumgehung, die den Durchgangsverkehr aus den innerörtlichen Wohnbereichen, besonders Am Felde, Scandinavien Allee, Berliner Damm und Dorfstraße, heraushält. Mit einfachen Mitteln können die Schleichwege für Ortskundige unattraktiv gemacht werden.

Der große Sprung für Ellerau bietet sich mit der Gelegenheit des zweigleisigen S-Bahn-Ausbaues der AKN-Verbindung nach Hamburg. Wohnen auf der Wiese wird es mit der CDU Ellerau nicht geben. Großzügiges verantwortungsbewußtes Denken und Handeln der CDU hat Ellerau zu dem gemacht, was es heute darstellt. Es ist vieles gut gemacht, Fehler können korrigiert werden. Dazu sind umfassende städtebauliche Planungen einzuleiten. Die Sicherheit auf Elleraus Straßen muss dringend verbessert werden.



Quickborn auf dem Weg nach vorn

Geschrieben am 15.04.16 in Kategorie Kreispolitik, Landespolitik, Mensch und Nachbar, Ortspolitik

Bericht des Quickborner Tageblattes

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Thomas Köppl amtierender Bürgermeister in Quickborn, Foto: Quickborner Tageblatt PT

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Peter Lehnert, CDU Abgeordneter im Landtag

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Antrag Ortsumgehung Ellerau, Foto: Routenplaner24.de

Gestern trafen sich der Landtagsabgeordnete Peter Lehnert (CDU) aus Bilsen und der amtierende Bürgermeister Thomas Köppl (CDU) zu einem Gespräch über die Zukunft Quickborns. Quickborn plant in den nächsten 4 Jahren den Bau von 2000 Wohneinheiten. Außerdem ist geplant, das Gewerbegebiet Halenberg um 20 Hektar zu vergrößern. Das bedeutet für Quickborn, Ellerau und Umgebung ein Einwohnerwachstum von 2000 bis 4000 Menschen. Damit wertet Quickborn unsere Regionalregion um Tanneneck am Stadtrand von Hamburg und Norderstedt entscheidend auf.

Geplant ist auch ein einspuriger Ausbau einer Straßenverbindung zwischen Quickborn-Heide und Quickborn. Dazu hat die CDU Ellerau vor Jahresfrist vorgeschlagen, das kleine Biotop zwischen Quickborn und Quickborn Heide in die Verkehrsplanung einzubeziehen. Eingesparte Mittel können für den Ausbau des Himmelmoores als Naherholungsgebiet verwendet werden. Diese Lösung käme Ellerau und Quickborn in vieler Hinsicht zu gute. Der Straßenbau würde endlich auch die L76 und damit den AKN Bahnübergang in Ellerau entlasten.

In diesem Zusammenhang fordert die CDU Ellerau die Landesplanung dringend dazu auf, zur Entlastung im nördlichen Außenbereich Elleraus einen Kreisverkehr zu planen. Dieser Kreisverkehr würde die Alvesloher Straße (L234) mit der Ellerauer Straße (L76) und dem Kadener Weg (K24) verbinden. Sowohl in Nord-Süd-Richtung, wie in West-Ost-Richtung wäre Ellerau und Quickborn entlastet.



Kunstaustellung im Bürgerhaus Ellerau

Geschrieben am 02.04.16 in Kategorie Allgemein

Leistung ist dort, wo sie zählt und angenommen ist

 

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Leistung ist immer messbar, z. B. in Form darstellender Kunst. Wer in Masuren aufgewachsen ist, in jungen Jahren die West- und Ostfront gesehen hat, ist qualifiziert für Heimat in Ellerau.

Sie war gut besucht, die Ausstellung zu der Familie Schmelow in das Bürgerhaus geladen hatte. Die weite Sicht der Dinge macht gute Stimmung. Es geht um Licht und Schatten, um Farben, Gesicht und Landschaft, um denkbares oder nicht sichtbares. Es geht um Personen, Menschen, die mitten unter uns leben und schaffen. Es wird deutlich, darstellende Kunst hat etwas mit Ausblicken, Ansichten und Gefühlen zu tun. Herr Eckart Urban brachte es eingangs in seiner Festansprache auf den Punkt: „Wir haben große Frauen und Männer unter uns“. Wie kann Politik dies noch besser deutlich machen?

Frauen in unserer Nähe wagen unbeirrt den Schritt nach vorn, halten den Männern den Rücken frei. Wenn Emil Schmelow 18 Jahre Bürgermeister in unsere Gemeinde, Ehemann, Vater und Kleinbauer war und dennoch Zeit findet für  Kunst, dann ist dies Ergebnis eines glücklichen Zusammenlebens, in Gemeinschaft, Partnerschaft und Leistungsteilung in Ehe und Kommune. Dort wird Nachwuchs gebildet, der heute zeigt was er daraus gemacht hat.



Bürger- und andere Meisterwerke im Bügerhaus Ellerau

Geschrieben am 28.03.16 in Kategorie Allgemein, Bildung, Kultur, Mensch und Nachbar, Ortspolitik, Wissen

Emil Schmelow war ein begnadeter Künstler und seine Nachkommen sind es auch

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Festakt zur Eröffnung am 01. April 2016, im Bürgerhaus, 19:00 Uhr

Eine Hommage an den verstorbenen Ehrenbürgermeister Emil Schmelow. Veranstalter ist der SPD-Ortsverein Ellerau

Nicht nur auf der Ebene der Kommunal- Amts-, Kreis- und Landespolitik machte unser im vorigen Jahr verstorbenes Ehrenmitglied, Ehrenbürger und Ehrenbürgermeister Emil Schmelow von sich Reden. Er war Künstler, was er mit zahlreichen Federzeichnungen, Aquarellen, Ölgemälden und Illustrationen zum Ausdruck brachte. Bevorzugt befasste sich Emil Schmelow mit dem Thema Heimat.

Nachkommen Emil Schmelows haben sich entschlossen, eigene Beiträge und Beiträge weiterer Familienangehöriger ab 01. April 2016 in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Enkel haben das Erbe angetreten. Pascal Willsch wendet sich der modernen Malerei zu, während Tim Schmelow sein Können auch beruflich nutzt. Er arbeitet an 3-D-Animationen bei Szenen in Computerdarstellungen.

Es werden Zeichnungen der Töchter Regina Grube und Natalia Willsch gezeigt, mit Blei- und Rötelstift, Feder, Kohle und Pastellkreide.

Die Nachkommen laden zur Austellung von zeitgenössischen Werken der Familie ein. Die Vernissage wird am 01. April um 19:00 Uhr eröffnet. Die musikalische Abrundung des Festaktes übernimmt der junge, ausgezeichnete Ellerauer Pianist Christian Wermter. Er ist Preisträger eines Steinway-Wettbewerbes. Auch er wird das Können unserer jungen Generation zeigen. Die Galerie wird bis zum 03. April 2016 geöffnet sein.



Ole-Christopher Plambeck, für uns in den Landtag

Geschrieben am 18.03.16 in Kategorie Aktuell, Landespolitik, Ortspolitik
Ole Plambeck

Ole-Christopher Plambeck

Ich bewerbe mich um die Landtagskandidatur im Wahlkreis Segeberg-West *). Mein Ziel ist es, mit Ihnen gemeinsam den Wahlkreis direkt für die CDU zu gewinnen. Anschließend werde ich mich mit voller Energie für die Interessen der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Unser schöner Wahlkreis Segeberg-West zwischen Ellerau und Hardebek und zwischen Heidmoor und Hartenholm bietet gerade durch seine Lage an der A7 und der Nähe zu Hamburg und Neumünster besonders gute Entwicklungsmöglichkeiten, die wir weiter nutzen müssen. Wichtig dafür ist weiterhin die gute regionale Vernetzung und Zusammenarbeit.

Als Ihr Landtagsabgeordneter möchte ich mich aktiv um Ihre Anliegen kümmern und mich für die Interessen unserer Region stark machen.

*Landtagswahlkreis 25 (Segeberg West) umfasst: Amtsfreie Gemeinde Ellerau, amtsfreie Gemeinde Henstedt-Ulzburg, Amt Kaltenkirchen-Land, vom Amt Bad Bramstedt-Land: Gemeinde Armstedt, Gemeinde Bimöhlen, Gemeinde Borstel, Gemeinde Föhrden-Barl, Gemeinde Fuhlendorf, Gemeinde Hagen, Gemeinde Hardebek, Gemeinde Hasenkrug, Gemeinde Heidmoor, Gemeinde Hitzhusen, Gemeinde Mönkloh, Gemeinde Weddelbrook, Gemeinde Wiemersdorf, vom Amt Kisdorf: Gemeinde Hüttblek, Gemeinde Sievershütten, Gemeinde Struvenhütten, Gemeinde Stuvenborn

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Der CDU ist untersagt das Ellerauer Wappen zu führen

Geschrieben am 17.03.16 in Kategorie Aktuell, Allgemein, Bildung, Ortspolitik

Ellerau wirbt mit seinem Wappen. 550 Jahre Ellerau

Ellerau Wappen

Der CDU ist es nicht erlaubt, das Ellerauer Wappen zu führen

Auf der Rückseite des Wappens steht „550 Jahre Ellerau“. Gedruckt wird das Wappen vom Marktführer, Multicolor, Werner von Siemens Straße, in Ellerau-Tanneneck. Liebevoll entworfen wurde es von unserem Ehrenbürgermeister und Ehrenmitglied der CDU, Emil Schmelow. Unsere Grundschule soll nach ihm benannt werden. Dazu gibt es einen einstimmigen Beschluss des Gemeinderates.

Der bürgerliche Verein in Elleraues hat verhindert, dass die Namengebung durchgeführt werden konnte. Mit seinem Beschlussvorschlag hat sich besonders Herr Dr. Hahn damit hervorgetan, eine Ergänzung einzufügen, sinngemäß etwa so: „Die Schulkonferenz möge die Entscheidung zur Umbenennung treffen“. Damit entzieht sich die Gemeindevertretung der Verantwortung. Wann und ob es zur Umbenennung kommt, hängt jetzt von der Entscheidung der Schulkonferenz ab.

Verantwortung auf Andere abwälzen, das scheint Prinzip bei Beschüssen der Gemeindevertretung zu sein. Weitergehende Anträge zur Wappenverwendung wurden gemeinschaftlich von Forum und FDP eingebracht. Es geht darum, die CDU zu ahnden, weil sie, entgegen der Satzung, auf ihrer Internetseite das Ellerauer Wappen führt.

Der Bürgermeister läßt sich auf solche Beschlüsse ein. Er hat die CDU abgemahnt. Um des Friedes Willen hat die CDU das Wappen von dem Blog genommen. Im Bürgerbüro liegen jetzt die Wappen für jedermann aus. Die CDU ist der Meinung, dass die Satzung, die es öffentlich tätigen Personen verbietet das Wappen zu benutzen,  ungesetzlich ist.

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Verantwortung des ehrenamtlichen Bürgermeisters

Geschrieben am 14.03.16 in Kategorie Allgemein

Die Pflichten des ehrenamtlichen Bürgermeisters in amtsfreien Gemeinden

Gemeindeordnung

Gemeindeordnung Schleswig-Holstein

(1) Die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister bereitet die Beschlüsse der Gemeindevertretung vor und ist für die sachliche Erledigung der Aufgaben verantwortlich.

(2) Die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister führt die Aufgaben durch, die der Gemeinde zur Erfüllung nach Weisung übertragen sind und nach den Vorschriften der Amtsordnung nicht vom Amt wahrgenommen werden und ist dafür der Aufsichtsbehörde verantwortlich. Soweit die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister bei der Durchführung dieser Aufgaben nach Ermessen handeln kann, kann sie oder er sich von den Ausschüssen der Gemeindevertretung beraten lassen.

(3) Dringende Maßnahmen, die sofort ausgeführt werden müssen, ordnet die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister für die Gemeindevertretung und für die Ausschüsse an. Sie oder er darf diese Befugnis nicht übertragen. Die Gründe für die Eilentscheidung und die Art der Erledigung sind der Gemeindevertretung oder dem Ausschuss unverzüglich mitzuteilen. Die Gemeindevertretung oder der Ausschuss kann die Eilentscheidung aufheben, soweit nicht bereits Rechte Dritter entstanden sind.

(4) Sofern die Gemeinde Beschäftigte hat, ist die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister deren Dienstvorgesetzte oder Dienstvorgesetzter. Die Gemeindevertretung beschließt über die Einstellung der Beschäftigten; sie kann die Entscheidung übertragen. Die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister kann Beschäftigte mit der Wahrnehmung bestimmter Angelegenheiten beauftragen.



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