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Standpunkt CDU Ellerau

Standpunkt:      Geschichtliches aus Schleswig-Holstein 
Meinung:           Alles wird wieder gut
Freundschaft:  Städtepartnerschaft Ellerau-Højer
Geschichte:       Begegnungen mit Konrad Adenauer
Kultur:               In Ellerau fehlt Kulturförderung
Aktuell:             Wachet auf, wachet auf…
Meinung:          Werte der CDU
Sonderpreis:    Daseinsvorsorge bei Kommunen
Termine:           CDU Termine… Termine… Termine

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Einen schönen Advent wünscht Ihnen Ihr CDU Ortsverband. Foto: RS

Ja – nein, CDU Ellerau für bessere Bildung unserer Grundschulkinder

Kinder fördern ist Zukunft, wählen Sie immer das bessere…

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Leybold Simulog, Digital Lehrgerät (Informatik) Foto: RS

Schule kann Kultur lehren, Leistung erkennen und wertschätzen. Es gilt Begabungen zu entdecken und Schüler einzubinden. Dazu sagte der Physiker Lichtenberg in Hinblick auf das englische Schulsystem: „Ich glaube, wenn unseren Pädagogen ihre Absicht gelingt, … dass sich die Kinder ganz unter ihrem Einfluss bilden, so werden wir keinen einzigen recht großen Mann mehr bekommen“.

Bildung ist Chance für Zukunft. Es genügt nicht, für Schüler unserer Grundschule 25 Notebooks im Wert von 30.000 Euro anzuschaffen, wenn man nicht weiß, was damit zu machen ist. Äußerst komplex ist es Computer für Bildung im Kindesalter einzusetzen.

Schon Leibnitz hatte herausgefunden, dass es nur zwei Werte gibt, nämlich 0 und 1. Mehr noch, er sagte, man könne mit diesen zwei Werten alle Werte der Welt bestimmen. Unsere digitalen Erlebnisse haben dieses im Laufe von nur zwei Jahrzehnten überaus eindrucksvoll bestätigt. Eine Vision: Es muss nur noch gelingen Materie zu digitalisieren und fehlerfrei wieder zusammenzufügen.

In der Demokratie, im Halbschatten von Licht und Dämmerung, bestimmen Mehrheiten was gemacht wird. Shakespeare nannte es „Sein oder Nichtsein“, man kann auch sagen „Leben oder Tod“. Alle Mühen der Menschheit mit einem Zehner- oder Zwölfersystem oder mit Erbsenzählen waren umsonst. Dennoch ist es lohnenswert die Zwischenräume zwischen arm oder reich, hell oder dunkel, Wahrheit oder Lüge, Alt und Jung auszuleuchten.

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Seit 8 Jahren Vorlesewettbewerb der Kinder an der Grundschule

Verdrehte Welt in Ellerau: Kinder lesen vor und Politiker, Eltern und Lehrer sind (Schieds)-Richter

kindern-vorlesenEs ist falsch, Kinder im Wettbewerb vorlesen zu lassen. Der Bürgerverein Ellerau (BVE) sorgt  damit für Stress bei Grundschulkindern, nach der Devise: „Lass andere machen“. Ohne pädagogisches Konzept wird seit 8 Jahren der Vorlesewettbeweg, sogar im Sponsoring, an der Grundschule durchgeführt. In seinem Weihnachtsheft hat der Verein nun Stellung bezogen, eine Glosse im Sinne einer Satire. Verantwortlich dafür zeichnet ein Kulturbanause.

Kinder lesen vor, eine Jury aus Politikern, Eltern und Lehrern entscheidet über Sieger und Verlierer. Nun hat eine Umfrage der Stiftung Lesen mit der Wochenzeitschrift „Zeit“ und der „Deutschen Bahnstiftung“ ergeben, dass 90 % der Kinder sich Vorlesen wünschen. Den fünf- bis zehnjährigen solle traditionell in der Familie vorgelesen werden. Anders herum wird es in Ellerau durchgeführt: Kinder lesen öffentlich vor, Erwachsene beurteilen die Fähigkeit. Wie wäre es, wenn Erwachsene vorlesen und Kinder die Jury bilden?

Ohne Unterschied bei den Bildungsständen der Elternhäuser fordern 90 % der Kinder, dass Eltern vorlesen. „Lesen gehört zu den Grundbedürfnissen von Kindern. Wenn Eltern vorlesen sei es gemütlich, sie hätten Mama und Papa ganz für sich“, stellen Kinder fest. Meist sind es Mütter, die vorlesen.

Auch vorlesen in Kita, Vorschule und Grundschule begeistert Kinder. Sie beobachten dabei Gestik, Mimik und Ausstrahlung des Lesenden. Augenkontakt ist wichtig. Vorlesen fördert Fantasie. Wissbegierige Kinder blicken staunend auf die Buchstaben und trachten danach sie zu verstehen. Sie lernen schon vor der Einschulung lesen. Wertvolle Kontakte entstehen zwischen Kindern-Eltern-Erwachsenen. In unserer BRD leben 4,2 Millionen Kinder im Alter zwischen fünf und zehn Jahren. Zur Eindämmung von Handykonsum und Fernsehen ist Vorlesen ein Mittel der Wahl. Vorlesen erhöht den Sprachschatz der Kinder, „Nachlesen der Kinder“ ist die direkte Folge.

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Mehr Krippenplätze in Ellerau

Die CDU hat andere Antworten: Elterngeld Plus

Untersuchungen von Anna Freud und Dorothy Burlingham schildern eindrucksvoll, dass Kinder in Kriegsheimen, ohne Mütter und Väter, durchgehend emotionale Schwierigkeiten und seelische Rückstandserscheinungen entwickelten. In diesem frühen Stadium spielt die Mutter oder die an diese Stelle tretende Pflegeperson zunächst eine ausschließliche Rolle, später, für lange Zeit, die entscheidende Rolle.

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Foto: Dominik Butzmann

Entwicklung von Säuglingen und Kleinkindern hängt außerordentlich stark  von Liebe, Pflege und Beachtung seitens seiner Umgebung ab. Testuntersuchungen zeigen bei sozial vernachlässigten, in Anstalten aufgezogenen Babys, selbst bei bester Pflege, ungünstige emotionale Entwicklungen und einen allgemeinen Entwicklungsrückstand.

Zum Lebenskreis des Vorschulkindes (Kleinkindes) kommen bald mehrere, wichtige Personen, wie Vater, Geschwister, Hausgenossen und Spielgefährten hinzu. Kontakte durch Lächeln, Nachahmen von Lauten, Widerspiegelung von Mimik und Gesten sind in den letzten Monaten des ersten Lebensjahres ausschlaggebend für gegenseitigen Ausdruck und Apell (Charlotte und Karl Bühler).

Die CDU hat gute Nachrichten für Mütter, Väter und Kinder. Mit dem Programm „Mehr Zeit für Familien“ verbessert die CDU für Eltern die Wahlfreiheit, das partnerschaftliche Miteinander und die Flexibilität im Alltag. Mit dem Elterngeld Plus, Bonus und flexibler Elternzeit gibt es mehr Zeit für Familien.

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Zusammentreffen mit Walter Scheel

In den Siebzigern, bei der Eröffnung der Hannover-Messe, packte Walter Scheel seine Botschaft in ein Plädoyer für die freie Marktwirtschaft ein. Sie lautete: „Entscheidungen, die zugunsten größerer ökonomischer Effektivität soziale Belange vernachlässigen oder, in den Wind schlagen, sind im Sinne der sozialen Marktwirtschaft keine richtigen, sondern falsche Entscheidungen.“ Quelle: ZEIT-ONLINE

Bundespraesident Walter Sscheel 1975 auf der Hannover Messe. † 24. Aug 2016, Foto: Leybold

Bundespräsident Walter Scheel (Bildmitte) 1975 auf der Hannover-Messe. † am 24. Aug 2016, Foto: Leybold

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Begegnungen mit Adenauer

CDU Intern 70 Jahre

Ein Spätherbst-Abend des Jahres 1946

Konrad Adenauer

Konrad Adenauer

Das politische Leben im zerstörten Deutschland hatte begonnen, die ersten tastenden Schritte zu vollziehen. Die aus freien Wahlen hervorgegangen Parlamente begannen ihre Arbeit. Wir CDU Politiker hatten einen schweren Stand. Die SPD blickte in Hamburg auf eine lange, beinahe ununterbrochene Tradition zurück und stellte eine kriegsstarke Kompanie erfahrener Politiker. Umso größer war unsere Freude, den Kölner Oberbürgermeister und CDU Vorsitzenden der britischen Zone zu hören und mit ihm über den Weg unserer Partei in die ungewisse politische Zukunft zu diskutieren.

Konrad Adenauer kam, hochaufgerichtet, in einem alten, hochbeinigen Horch, eine dünne Aktentasche in der Hand. Er sprach lange, eindringlich ohne Pathos, entwarf ein Bild der außenpolitischen Kräfte und von Deutschlands zukünftiger Position. Kerzengerade, wie er gekommen, trat der damals 71-Järige nach mehrstündiger Rede und Diskussion hinaus in die Herbstnacht und fuhr zu einer weiteren Aussprache mit seinen politischen Freunden hinüber ins nachbarliche Schleswig-Holstein. Ein Bürger, wie jeder andere? Aber ein Mann mit einer politischen Mission, von unbeirrbarer Festigkeit, Zähigkeit und imponierender Haltung.

Mai 1948 Europa Kongress in Den Hag

Wir Deutschen, zum ersten Mal auf internationaler Bühne nach Kriegsende. An der Spitze der deutschen Delegation noch Karl Arnold und Rudolf Petersen. Konrad Adenauer sitzt im Hintergrund des düsteren Ridderzaal, beobachtend, nachdenklich, zuhörend während der große alte Mann Englands, der siegreiche Kriegspremier und Oppositionsführer, zu den Europäern spricht und begeistert gefeiert wird. Später am Abend fand die erste Begegnung Churchill / Adenauer in einem separaten Raum statt. Adenauers politische Mission begann, Konturen anzunehmen.

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Jahreshauptversammlung des CDU Ortsverbandes Ellerau

Liebe Freunde der CDU, liebe CDU Mitglieder,

für die Förderung unserer CDU-Anliegen seit der Wahl 2013, danken wir Ihnen sehr herzlich. Zu unserer diesjährigen Hauptversammlung des CDU Ortsverbandes Ellerau laden wir ein:

Mittwoch, 14. Dezember 2016, 19:30 Uhr im Landhaus Saggau, Dreium 29, 25479 Ellerau. Thema: „Was sind unsere Lebensmittel wert?“

Gastredner ist Ole-Christopher Plambeck, unser Kanditaf für den Landtag. Die Tagesordnung liegt vor. Unsere Gemeinde braucht Ihren persönlichen Anteil zur Entwicklung Elleraus. Auf Ihre Teilnahme und Anregungen freuen wir uns.

Herzliche Grüße

Ihr Rolf Schröder

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Von dem Vorzug ein Schleswig-Holsteiner zu sein

In Schleswig-Holstein sind selbst die Kühe Schwarz-Weiß (Liedtext von Mona Harry)

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Nur drei Menschen begriffen Schleswig-Holsteinische Geschichte. Dies waren Prinzgemahl Albert (engl. Königin Victoria), der ist tot. Dann ein deutscher Professor, der ist wahnsinnig geworden. Der britische Premierminister Henry John Temple hielt sich für den Dritten. Er sagte: „Nur ich – und ich habe alles vergessen“ (aus ‚Schleswig-Holstein für Klookschieter‘ Verlag Ellert & Richter).

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Deutschland und Berlin mit Besatzungszonen, Foto: RS

So kam es, dass britische Besatzer am 23. August 1946 Schleswig Holstein als Bundesland gründeten. Der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer (CDU) und Theodor Steltzer (CDU) wirkten mit. Sie waren 1946 Gründungsmitglieder der CDU in der Britischen Besatzungszone, zu der Schleswig-Holstein und auch Köln gehörte. Adenauer mochte die Nordländer und prägte entscheidend schleswig-holsteinische, hamburgische und deutsche Nachkriegsgeschichte.

In Schleswig-Holstein gibt es immer nur zwei Zustände: Nass oder Trocken, Warm oder Kalt, Hell oder Dunkel, Regen oder Sonnenschein, Windstille oder Sturm, Erfolg oder Misserfolg. Es mag am wechselvollen Wetter liegen, dass Nordländer so beständig sind wie unsere bayrischen Landsleute. Ellerau ist Beispiel: Gewinnen oder verlieren. Es gibt auch nur Nord oder Süd. Schleswig-Holsteiner halten Bayern mit Österreich und Südtirol für Deutschland. Berlin ist Hauptstadt Preußens, eine Stadt mit sieben Siegeln.

Schleswig-Holstein war ab 1865, bis 1920, Preußische Provinz. Altona, ehemals zweitgrößte Stadt Dänemarks, war noch bis 1864 unter österreichischer Verwaltung. Die Stadt wurde in einem Gewaltakt von Hitler 1938 an Hamburg angegliedert. Altona (all to nah) war zu nah an Hamburg. Hamburg hat viel Gewinn aus schleswig-holsteinischer Verbundenheit.

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CDU Kreisverband will Angela Merkel als Spitzenkandidatin für die Bundestagswahl 2017

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Bundeskanzlerin Angela Merkel und Gero Storjohann MdB

Kreis Segeberg – Der CDU-Kreisverband Segeberg appelliert an die Bundesvorsitzende der Christlich Demokratischen  Union Deutschlands, Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel erneut als Spitzenkandidatin der  CDU für das Amt der Bundeskanzlerin anzutreten. Das beschloss der Kreisvorstand auf seiner letzten Sitzung in Dunker’s  Gasthof in Mözen.

„Die Bundeskanzlerin hat durch Ihr politisches Handeln bewiesen, dass sie schon heute große Person der Zeitgeschichte ist. Sie wird anstehende Herausforderungen in Deutschland, Europa und der Welt gemeinsam mit unseren Partnern lösen. Frau Dr. Angela Merkel besitzt das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger weit über den Rahmen der CDU/CSU-Mitglieder und Sympathisanten hinaus. Sie ist damit Garant für ein gutes Wahlergebnis bei der Bundestagswahl 2017“, begründete der CDU- Kreisvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Gero Storjohann den einstimmig gefassten Beschluss für den Appell an Angela Merkel.

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Wahlen gewinnen ist das Eine, danach gute Arbeit leisten ist das Andere.

Wer am langen Hebel sitzt, hat Vorteile

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Ungleichgewicht macht Bewegung

Wie konnte es in Ellerau dazu kommen, dass die Volksparteien bei gleich zwei Wahlen in Folge ihre Wähler verloren haben? Bei der Kommunalwahl 2008 waren es die abtrünnigen der CDU, die alle 9 Direktmandate in Ellerau für Ihre Wählergemeinschaft gewinnen konnten und nicht den Bürgermeister stellten. 2013 schenkten die Wähler dem bürgerlichen Verein mit 9 Direktmandaten ihr Vertrauen. Hätten wir das Mehrheitswahlrecht, wie in Amerika, würde der BVE heute in Saus und Braus regieren. Dazu war er aber bis heute nicht bereit. Er verzichtete auf den Bürgermeisterposten und begnügte sich mit gleich zwei Stellvertretermandaten für den Bürgermeister.

Leben und leben lassen ist zwischen Mensch und Nachbar in der Kommune angesagt. Dabei geht es um Heimat mit Kultur, Wohlleben und Verständnis füreinander. Gute Arbeit wird mit gutem Geld bezahlt. Dazu gibt es Entscheidungen der Fraktionen. Unsere CDU Ellerau bittet Sie, die Fachausschusssitzungen sowie die Gemeinderatsitzungen oft zu besuchen oder machen Sie sich ein Bild auf unserer CDU-Orts-Seite. In Ellerau kann es nur besser werden.

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Ingbert Liebing ist von der Spizenkanditatur zur Landtagawahl am 07. Mai 2017 zurückgetreten

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Ingbert Liebing

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Parteifreunde,

nach turbulenten Tagen informiere ich heute gern persönlich über die aktuelle Lage und meine Beweggründe, warum ich die Spitzenkandidatur zur Landtagswahl am 7. Mai 2017 zurückgegeben habe und auf dem Landesparteitag nicht wieder für den Landesvorsitz kandidiere.

Ich habe erkennen müssen, dass ich an die Grenzen meiner Möglichkeiten gelangt bin, für ein optimales Ergebnis bei der Landtagswahl zu sorgen. Es ist mir nicht gelungen, das Maß der Durchschlagskraft meiner Arbeit zu erzielen, das  meinem eigenen Anspruch gerecht wird und das wir brauchen, um am 7. Mai erfolgreich zu werden. Es ist mir auch nicht gelungen, den Mannschaftsgeist zu entwickeln, der notwendig ist, denn nur mit einer Gemeinschaftsleistung können wir Erfolg haben. Das ist meine Verantwortung. Mit einer echten Gemeinschaftsleistung wäre mehr möglich gewesen, für eine Wechselstimmung und eine bessere Ausgangslage zur Landtagswahl zu sorgen.

Ich bin dankbar für alle Unterstützung, die ich in den vergangenen zwei Jahren in der Partei erfahren habe. Dies gehört zu den positiven Erfahrungen, die ich in den beiden Amtsjahren an der Spitze unserer Partei machen durfte.

Der erweiterte Landesvorstand hat inzwischen einstimmig empfohlen, Daniel Günter zu meinem Nachfolger zu wählen. Ich wünsche ihm alles Gute und viel Erfolg für die Aufgaben.

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CDU Ellerau setzt auf Kultur

Kulturelles Zentrum Ellerau

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Ortsentwicklung Ellerau, Bericht Hamburger Abendblatt, von Michael Schick

 

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Unerreichbarer Radweg über die A7 an der Kreisstraße K24

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Neue Brücke über die A7, am Kadener Weg

Der Radweg hat einen Wert von 400.000 Euro

Die CDU hatte im Sommer, nach Fertigstellung der Brücke, vorgeschlagen, auf der Brücke eine Einweihungsparty zu veranstalten. Damit haben wir eine Lawine losgetreten. Presse, Radio und Fernsehen berichteten inzwischen ausführlich. Siehe:  Extra 3 YouTube: Realer Irrsinn

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Ellerauer Brücke, Foto: Fernsehteam extra3.de

Wer sehen will, wie ein Radwegstreifen über die Autobahn A7 aussieht, kann ein paar Kilometer weiter nördlich blicken, an den Ortseingang Alveslohe. Im Zuge der Landstraße L75 quert der Radweg  in einem weiten Bogen die A7. Der Radweg ist, mit hoch gezogener Begrenzung gegenüber den Fahrspuren, verkehrsgerecht abgesichert.

Anders der Radweg auf der neuen Brücke, die vom Kreis zu einem Drittel und von Ellerau zu zwei Drittel zu bezahlen ist. Der Fahrstreifen ist 55 Meter lang,  nicht nutzbar und für Fußgänger und Radfahrer nicht erreichbar. Kein Radweg  führt von dort an der K24 nach Ellerau hinein. Eine Planung im derzeitigen Verlauf der K24 wird es nicht geben, weil die Weiterführung durch die Vorgärten der anliegenden Ellerauer Grundstücke erfolgen muss. Ein Stück seines Vorgartens als Radweg hergeben, dass wird wohl den Anliegern nicht zugemutet werden können.

Diese ungenügende Planung kann geheilt werden, indem die Kreisstraße 24 in gerader Linie, hinter der Dorfstraße, an der nördlichen Grenze Elleraus bis zur Alvesloher Straße (L234) als Entlastungsstraße geführt wird. Dann kann der Radweg, im Zuge des Ausbaues, nach den gesetzlichen Bestimmungen, an der Südseite der K24 gebaut werden und findet seine Fortführung mit dem bestehenden Radweg an der Alvesloher Straße (L234). Zu planen wären gerade einmal 1,8 Kilometer neuer Straße auf Ellerauer Gemeindegebiet, um die unseligen Straßenführung der K24 aus den 50er Entwicklungsjahren angemessen zu beseitigen.

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